Archive for Februar 2007

[r.] Männerdomaine Spam
27. Februar 2007

Was mich allerdings nachdenklich stimmt, ist der Umstand, dass ich ausschließlich Spam erhalte, die an eine männliche Zielgruppe gerichtet ist. Noch nie habe ich eine Mail bekommen, die mir vorschlägt: „Enlarge your Breasts“ oder „Enlarge your Schuhregal“. Oder eine andere Botschaft, die eventuell auf atavistische, im Verborgenen schlummernde Wünsche von Frauen abzielen könnte. Woher wissen die das?

Advertisements

[r.] LPG
26. Februar 2007

Ideal fürs Frühjahr:
Unsere Marienkäferzucht:

Auch als Schmetterlings- oder Heuschreckenzucht erhältlich

[o.] Un- und disqualifiziert
23. Februar 2007

Bachelors, Masters, MBA, PhD can be yours in 4 weeks if you qualify.

Für dutzende, unerwünschte Nachrichten scheint man sich wohl nicht erst qualifizieren zu müssen.

[r.] – Löwenanteil
20. Februar 2007

Spam macht etwa 60-80% des E-mail-Verkehrs aus.

[o.] Knut-Spam
19. Februar 2007

Nach Raiffeisen, 1&1 und GEZ jetzt auch digitaler Müll mit „Rechnung“ von: IKEA.

Fehlt nur noch, dass man die Mail selbst zusammenbauen muss.

[o.] Spam gegen Spam
19. Februar 2007

Manuel „Hostblogger“ Schmitt bekommt „Spam gegen Spam„.

[r.] – Persönliche Ethik und deutsche Grammatik
19. Februar 2007

Bitte nehmen Sie meine aufrichtigen Entschuldigungen an, wenn meine E-mail Ihre persönliche Ethik nicht trifft.

Für ich weiß, dass dies wie ein vollständiges Eindringen zu Ihrer Ruhe scheinen kann, aber zurzeit ,dies ist meine Option fuer Kommunikation zu Ihnen. Dies könnte fremd oder wahrscheinlich unwahr scheinen,wegen der Hoehe von Ausschuss E-mail,die wir täglich empfangen, aber ich glaube, dass dies noch der echteste Weg ist, einen wahren Charakter zu kontaktieren.

[o.] Viagra und christliche Komödie
18. Februar 2007

Im Pepilog:

Hello,
Now you can order Genuine Viagra directly from Pfizer.
Here: „http christian comedy awards“ plus „info“
All prices are tax/vat free and free same-day worldwide shipping also included.

Patrick bloggt übrigens ebenfalls über „Dosenfleisch„.

— Die Spammails mit „Anna Nicole Smith – Dead at 39“ im Titel hatte ich auch gleich bemerkt.

[o.] 500.000 Euro Strafe für Spam gefordert
14. Februar 2007

Zudem fordert der vzbv [Verbraucherzentrale Bundesverband] die Heraufsetzung der Bußgeldhöhe auf 500.000 Euro. „Die vorgesehenen 50.000 Euro zahlen Spammer doch aus der Portokasse“, meinte [Vzbv-Vorstand] Müller. Um unerwünschte Mails besser erkennen und verfolgen zu können, fordert der vzbv darüber hinaus eine verpflichtende Kennzeichnung von Werbemails schon in der Betreffzeile. (golem.de)

Bei knapp 100 Mails sind das ingesamt 50.000.000 Euro. Als Empfänger von Spammails würde ich mit nur einem Prozent „Entschädigung“ knapp eine halbe Million Euro bekommen. Pro Tag.

-Man wird doch wohl mal träumen dürfen.

[o.] Spamflut
14. Februar 2007

100 Mails pro Woche (n-tv.de)

Die meisten Internetnutzer in Deutschland werden einer Verbraucherstudie zufolge mit bis zu 100 Spam-Mails pro Woche überschwemmt. Fast 60 Prozent gaben bei einer Umfrage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen an, dass sie zwischen 10 und 100 der unerwünschten Mails erhalten.

Knapp 30 Prozent der rund 1.000 Befragten klagten sogar über mehr als 100 Massen-Mails pro Woche, teilten die Verbraucherschützer am Dienstag in Berlin mit. Jeder dritte Nutzer wurde Opfer von Spam-Mails mit Viren oder unerwünschten Programmen. Die Verbraucherzentralen fordern drastische Strafen gegen die Versender.

Der Bundestag hatte im Januar das Telemediengesetz beschlossen, mit dem Versendern von Spam-Mails ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro droht. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen fordert, die Bußgeldhöhe auf 500.000 Euro zu erhöhen. Jedes Versenden von Spam-Mails müsse mit Bußgeld belegt werden, nicht nur, wenn die Kopf- und Betreffzeile der Nachricht verschleiert sei, kritisierte Verbandschefin Edda Müller. Das Hauptproblem sei die Rückverfolgung, weil die meisten der unerwünschten Mails aus dem Ausland kämen.

Die Internetnutzer schickten innerhalb von 16 Monaten 2,4 Millionen Beschwerden an eine speziell eingerichtete Stelle der Verbraucherschützer. Der Verband erreichte in 27 von 59 Verfahren eine Unterlassung, 25 Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Das eineinhalbjährige Projekt zum Werbemüll wurde vom Bundesverbraucherministerium finanziert.

Ich wollte, es wären nur 100 Mails pro Tag