Archive for März 2007

[r.] – Spam als Kunstobjekt
26. März 2007

Der Illustrator Henning Wagenbreth hat aus Spam-E-Mails ein Kunstbuch gemacht, die WELT hat ihn interviewt.

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[r.] – Aktienspam
26. März 2007

Aktienspam ist in den letzten Wochen stark im kommen, auch an Herrn RA Vetters Geld ist man interessiert.

[la.] Virale Globalisierung
22. März 2007

Nicht nur die Wirtschaft allgemein wird globalisiert, nein auch Virenprogrammierer (die ihre Viren ja häufig über Spam verbreiten) werden internationaler. So lernen etwa westliche Virenschreiber von ihren chinesischen Kollegen, wie man besser unentdeckt bleibt. Andererseits lernen die Chinesen, wie man Leute besser dazu bringt, auf ihre Tricks hereinzufallen.

Gefunden hier.

[r.] – Die Spam-Supermächte
21. März 2007

“ […] Nach Angaben der Computersicherheitsfirma Sophos kamen im vergangenen Jahr 34,2 Prozent der Werbe-Mails aus den Vereinigten Staaten, 31 Prozent aus China. Erst dann folgen russische Spammer mit einem Anteil von 9,5 Prozent. […]“

Quelle: F.A.Z., 21.03.2007, Nr. 68 / Seite 9

[r.] – Nomen est omen
16. März 2007

Eben bekam ich unaufgefordert eine Werbee-mail für folgendes Produkt. Hat jemand die gleichen Assoziationen, wie ich?

[…]Launching InventX® SP²M™ 4.0[…]

[r.] – Spammer am virtuellen Pranger
13. März 2007

Früher gab es sowas nur bei FBI Most wanted. Dann für Kinderschänder. Und nun auch für Spammer.

P.S. Auch das FBI übersetzt nur mit Babelfish.

[la.] Symantec: Porno-Spam geht zurück
7. März 2007

Im Februar erreichte der Porno-Spam laut Symantec einen Tiefpunkt:

Of all the spam filtered by Symantec’s email security tools last month, only three per cent could be classified as ‚adult‘, the company said.

Quelle: hier

Wenn ich so drüber nachdenke, scheint das tatsächlich zu stimmen, der Löwenanteil in meinen Spamordnern wird von Banken-Mails, gefaketen Rechnungen und ähnlichem Mist ausgemacht. Die Frage ist jetzt nur: ist das wirklich gut? Die Penis-Verlängerungen lassen sich schließlich viel leichter herausfiltern 🙂

[o.] Schweiz mit Antispam-Gesetz
3. März 2007

Wie Heise-Newsticker berichtet, ist nun auch in der Schweiz das Versenden von unerwünschten E-Mails unter Geld- und Freiheitsstrafe gestellt.

[o.] Baguette-Spam
3. März 2007

Aus einem Spam-Betreff:

Manage France

Das haben vor etwa siebzig Jahren schon einmal ein paar Deutsche versucht und sind – zum Glück – gescheitert.